previous arrow
next arrow
Slider

Was können Fotografen vom Pixelteacher lernen?

Fast alles, was Sie zu handwerklich korrekten Bildbearbeitung brauchen. Und wie Sie schon beim Fotografieren den gesamten Ablauf bis zum fertigen Bild planen. Auch wenn Sie als professioneller Fotograf keine Lust oder keine Zeit haben, Ihre Bilder am Rechner selbst zu optimieren, so sollten Sie doch über die Möglichkeiten und Strategien einer professionellen Bildbearbeitung Bescheid wissen. Nur dann können Sie von Fall zu Fall einschätzen, ob es ökonomischer ist Aufwand am Set oder am Rechner zu betreiben.

 

Stilllife-Fotografen lernen den Effekt einer Lichtquelle bei der Aufnahme zu optimieren und mit einer zweiten Lichtquelle in der Bildbearbeitung zu kombinieren. So erreichen Sie eine optimale Darstellung von Textur und Plastizität. Und wenn das Produkt in verschiedenen Farbstellungen geliefert werden soll, so ist digitales Umfärben meist ökonomischer als eine weitere Aufnahme.

Slider

Peoplefotografen lernen, wie man für den Geschäftsbericht die Hauttöne von Vorstand und Aufsichtsrat angleicht. Hochzeitsfotografen lernen, wie man beim Gruppenfoto die Köpfe tauscht – denn irgendeiner hat immer die Augen zu. Und Beautyfotografen lernen neben der Haut- und Faltenretusche, wie man Augen größer und Gesichter symmetrischer macht. Und wie man mit Hilfe von Dodge & Burn die Lippen plastischer erscheinen lässt.

Slider

Amateure lernen die faszinierenden Möglichkeiten der Weiterbearbeitung schon bei der Planung eines Fotos mit einzubeziehen. Und sie lernen, welche große Vorteile sie als Amateur gegenüber dem Profi haben: Der Amateur (Lat. amare = lieben) hat die große Freiheit, die Liebe zum seinen Bildern zum einzigen und selbstbestimmten Maßstab seines Schaffens zu erheben. Der Profi hingegen muss sich fremdbestimmten Briefings unterordnen und dabei im Terminplan und Budgetrahmen bleiben.

Slider

Für alle, die zu handwerklich perfekten Bildern kommen wollen, ist es zunächst wichtig verstanden  zu haben, wie das digitale Bild funktioniert. Jedes digitale Bild besteht aus nichts anderem als aus Pixeln. Wer verstanden hat, was ein Pixel ist in Quantität (wie viele brauche ich davon?) und seiner Qualität (wie stellt es Farben dar?), hat das Fundament der Bildbearbeitung verstanden, denn Bildbearbeitung ist nichts anderes als Manipulation von Pixeln. Mit diesem Grundverständnis erklärt sich der Rest, vom Colormanagement bis zum Composing, in logischer Weise fast von allein.

Ich helfe Ihnen dabei mit meinen Büchern und meinen Workshops.