Beispielseiten

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Der Anfänger lernt hier, dass er sich beim Umrechnen der Bildgröße entscheiden muss, ob er die Auflösung konstant hält oder lieber die Anzahl der Pixel. Der Profi erfährt, dass die alte 300dpi-Regel aus der Zeit stammt, in der Bilddateien ausschließlich von Trommelscannern erzeugt wurden. Bei Digitalkameraaufnahmen genügt häufig eine wesentlich geringere Auflösung für den Offsetdruck.

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Hier probieren Sie aus, wie eine Helligkeitsänderung in einem Farbkanal die Farbe verändert. Der Fortgeschrittene lernt die 10%-Regel, mit deren Hilfe man in der Informationen-Palette einen farbmetrisch korrekten Hautton einstellen kann.

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Erfahrungsgemäß treten bei Einführung des Alphakanals die ersten Orientierungsprobleme im Photoshopgebäude auf. Der erste Alphakanal hat seinen Namen bekommen und nichts geht mehr! Ab Seite 112 werden Sie den Überblick behalten, ob Sie sich in dem sonnig gelben Raum befinden, von dem aus Sie Änderungen am Bild vornehmen, oder in dem tristen grauen Raum, in dem Sie die Schablonen für die Bildbearbeitung schneiden. Dass Sie gerade in dem gelben Raum sind, erkennen Sie mit einem Blick auf die Kanal- und Ebenenpaletten.

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Auf solchen Ausklappseiten vergleichen Sie die fertige Bearbeitung mit der Rohversion. Nur auf solch großen Abbildungen können Sie beurteilen, ob die Auswahlkanten der Alphakanäle sauber gearbeitet wurden und ob die fotografische (heterogene) Pixelstruktur nicht durch zu weiche Werkzeugspitzen bei der Retusche beschädigt wurde.

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Die Ebenenmaske macht Pixel transparent oder sichtbar, je nach dem ob sie weiß oder schwarz ist. Das ist die Grundlage für alle Composings. Der Kurzbefehl "X" tauscht Vorder- und Hintergrundfarbe und kehrt die Wirkung des Pinsels in der Ebenenmaske um.

Seite 204/205

 

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Ein guter Freisteller ist mehr als ein ausgeschnittenes Bild. Sie lernen, wie man die Kanten der fotografischen Unschärfe anpasst (sonst sieht es ausgeschnitten aus) und wie man einen natürlichen Schatten anfügt (sonst "fliegt" das Objekt). Im letzten Arbeitsschritt faden Sie die Kanten und der Freisteller sieht aus, als würde er aus dem Gegenlicht hervorbrechen.

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Dieses Kapitel hilft Ihnen die Frage zu beantworten, ob Sie Colormanagement brauchen oder nicht. Die Testdatei "Farbendoktor.psd" können Sie unter Seminare > Colormanagement herunterladen
Die Pillen in der Pillenpackung haben nicht alle die gleiche Farbe. Sie veranschaulichen die maximal zulässigen Farbabweichungen nach dem ISO-Standard.

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Hier lernen Sie den Unterschied zwischen "In Profil konvertieren" und "Profil zuweisen". Entweder erhalten Sie die Zahlenwerte der Pixel, dann ändert sich die Farbe - oder Sie erhalten die Farbe, dann ändern sich die Zahlenwerte. So einfach ist das.
Die Seite 245 liefert Ihnen die Entscheidungskriterien bei der Wahl des für Sie richtigen Arbeitsfarbraums.

Seite 268/269

 

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Der Rendering Intent. Sie müssen umziehen. In einen kleineren (Zeitungs-) Farbraum. Was machen Sie mit den Farben, die da nicht mehr reinpassen? Diese Frage sollten Sie als Fotograf selbst beantworten und die Entscheidung nicht den Lithografen überlassen.

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