Bildbearbeitungsfibel 2

Dieses Buch baut auf den Lernschritten der Bildbearbeitungsfibel 1 auf. Es vermittelt dem Fotografen den professionellen Umgang mit der digitalen Farbe. Einfärben, präzises Umfärben in eine Produktfarbe und verschiedene Stategien bei der Schwarzweiß-Umrechnung sind die Themen der ersten Kapitel. Der Mittelteil widmet sich dem Colormanagement, also dem Arbeiten mit Profilen, von der Monitordarstellung bis zum Druck.

Nach dem farbmetrisch korrekten Workflow erklärt dieses Buch in den Look, Mood und Style-Kapiteln, wie Sie durch Verletzung der zuvor gelernten handwerklichen Regeln die formalen Elemente Ihrer ureigenen Bildsprache entwickeln. Auch die Bildbearbeitungsfibel 2 ist nicht als Nachschlagewerk konzipiert, sondern als Lernparcours. Deshalb finden Sie die Kapitel über das RAW-Format erst ganz am Schluss.

 

Für 40 Übungen können Sie Übungsdateien mit dem Freischalt-Code dieses Buchs aus dem Netz laden. Die meisten davon lassen sich mit allen Photoshop-CS-Versionen nacharbeiten. Nur zwei der Übungen sind speziell für die Versionen CS6 und CC beschrieben. Sie vermitteln aber trotzdem vor allem das Allgemeingültige.

Die Bildbearbeitungsfibel 2 können Sie online unter ipshamburg.de versandkostenfrei bestellen oder persönlich im Ladengeschäft im Kleinen Kielort 3-5, 20144 Hamburg abholen. Den IPS Fotohandel erreichen Sie auch unter 040 422 77 77.

 

ISBN 978-3-9813871-2-4, 80 Seiten, Hardcover

Pixelteacher-Verlag, Autor: Wolfgang Pfaffe
1. Auflage September 2013
Preis in Deutschland: 39,80 Euro

 

Download aller Fibel 2 Übungsdateien hier

Der Freischaltcode steht im hinteren Buchdeckel

 

 

 

 

Seite 6 >> Farbe nennen wir die Empfindung, die das Licht in unserem Gehirn erzeugt.

Start mit grauer Theorie: Die Seite 8 erklärt den Unterschied zwischen den Lichtfarben RGB und den Körperfarben CMY. Eine Photoshop-Übung lässt Sie erleben, wie sich die Farben Rot und Grün additiv zu Gelb mischen.

Die Seite 10 gibt Orientierung im Farbkreis. Sie verstehen das Prinzip der Komplementärfarben.

Den Zusammenhang zwischen Modulation und Farbsättigung verdeutlicht die Seite 12:

Seite 14 >> Umfärben ist häufig ökonomischer als neu fotografieren. So geht es am besten:

Seite 16 >> Wer die Farbkanäle verstanden hat, macht bessere  Schwarzweiß-Umrechnungen.

Seite 18 >> Ein perfektes Low-Color-Bild entsteht aus einer farbigen Ebene unter einer transparenten Schwarzweiß-Ebene.

Seite 20: Retro-Schwarzweiß ist Geschmackssache.

Seite 22 >> Das Einmaleins der Farbkorrektur mit den Gradationskurven.

Seite 24: Malen nach Zahlen. Produktfarben lassen sich farbmetrisch korrekt justieren:

Seite 26 >> Das richtige Profil an der falschen Stelle, und das Ergebnis sieht krank aus:

Seite 28 >> erklärt den Unterschied zwischen Arbeitsfarbraum und Gerätefarbraum.

Seite 30 : Konvertieren und Zuweisen von Profilen, Profilfehler erkennen.

Was passiert mit den nicht druckbaren Farben Ihrer RGB-Datei?

Seite 34 >> Der Lab-Farbraum ist die Schaltzentrale jedes Colormanagement-Workflows.

Seite 36 >> Rendering Intent oder was Sie mit den Farben machen, die sich nicht drucken lassen.

Seite 38 >> Der Umgang mit generischen Druckerprofilen.

Seite 40: Proofdruck und Zertifizierung

Seite 42 >> Finetuning an den Grenzen des Druckfarbraums.

Seite 44 >> Ein kleiner Test zeigt, wie sehr der Einfluss der Arbeitsplatzbeleuchtung auf die Farbbeurteilung unterschätzt wird.

Seite 46 >> Der Weißpunkt der Monitorkalibration sollte mit der Farbtemperatur der Arbeitsplatzbeleuchtung übereinstimmen.

Seite 48 >> Selberkochen statt Tütensuppen. Ohne Plug-in zum eigenen Style

Seite 50 >> Mit monochromen Ebenen übertragen Sie eine genau definierte Farbwelt auf eine Serie von Bildern.

Seite 52 zeigt die Entwicklung einer Farbcharakteristik in mehreren Schritten.

Seite 54 >> Durch das Umkehren eines Lab-Farbkanals verliert das Bild die digitale Sterilität der perfekten Abbildung. Es nähert sich der Anmutung eines analogen Farbfotos, bei dem der durch eine Langzeitbelichtung ausgelöste Schwarzschild-Effekt das Farbgleichgewicht durcheinander gebracht hat.

Seite 56 >> Freisteller durch Tonwertbeschneidung des Hintergrundlichts geben dem Layout mehr Freiheit als eingekästelte Bilder.

Seite 58 >> HDR zu Fuß: Dynamiksteigerung der Binnenkontraste mit Hilfe des Hochpassfilters

Seite 60 >> Fadingebenen erzeugen eine lichtdurchflutete Leichtigkeit.

Seite 62 >> Extreme Rauschunterdrückung als Stilelement.

Seite 64 eröffnet das Thema RAW:

Seite 66 beschäftigt sich mit den Schärfealgorythmen bei der RAW-Entwicklung.

Die Übung auf Seite 68 beweist, dass eine hohe Schärfeeinstellung bei der RAW-Entwicklung nicht mehr Informationen aus der Datei herausholt. Die Testseite hilft Ihnen, ein Gefühl für die Artefakte zu entwickeln, die durch Überschärfung bei der RAW-Entwicklung entstehen.

Die Seite 70 erklärt die Bedeutung der Farbtiefe bei der RAW-Entwicklung.

Seite 72 >> So vermeidet man Tonwertabrisse (Banding).

Seite 74 erklärt, wie man mit Hilfe des Rauschfilters ein Bandig (Tonwertabrisse) repariert und wie man die dabei entstandenen Störungen wieder glättet.

Auf Seite 76 ist es endlich soweit: Jetzt haben Sie alle Vorkenntniss, die vielen Schieberegler von Adobe Camera RAW (ACR) professionell zu bedienen.

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